Wissenswertes

für Migrantinnen und Migranten sowie über die Themen Migration und Integration. Weitere Artikel finden Sie nach Themen geordnet: 

 

 

Infos zum neuen Ausländer- und Integrationsgesetz

Die wichtigsten Informationen und einige Unterlagen zum neuen Gesetz finden Sie hier: 

mintegra.ch/AIG

 

 

Familienzulagen

Anspruchsvoraussetzungen für Familienzulage von Nichterwerbstätigen Personen

Nichterwerbstätige Personen, welche Sozialhilfe beziehen, haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Familienzulagen. Diese Zulagen werden mit Abtretung ans Sozialamt direkt ausbezahlt, wenn beide Elternteile:

-       keine Erwerbstätigkeit ausüben

-       keinen Anspruch auf Arbeitslosentaggeld haben

-       keine Ergänzungsleitungen beziehen

-       gültige Aufenthaltsbewilligungen besitzen (Anerkannte Flüchtlinge F/B/C sind auch anspruchsberechtigt)

-       den Anspruch innert 5 Jahren gelten machen

Weitere Erläuterungen zu Familienzulagen finden Sie hier

 

Start Frauentreff Flums

Seit Januar 2019 gibt's auch in Flums einen MINTEGRA-Frauentreff – für Migrantinnen eine gute Gelegenheit um ihr Deutsch zu verbessern und andere Frauen zu treffen. 

Unter der Leitung von Carmen Nadig treffen sich die Frauen am Dienstagnachmittag in den Räumlichkeiten des Hortes "Zottelbär" an der Kirchstrasse. 

Den Flumser Flyer finden Sie unten, Infos zu den anderen acht MINTEGRA-Frauentreffs hier

 

 

MINTEGRA-Tagung 2018

Hier finden Sie die Präsentationen der ReferentInnen zum Download. 

 

 

Einbürgerung 3. Generation

Ausländerinnen und Ausländer, deren Grosseltern bereits in der Schweiz lebten, können sich neu erleichtert einbürgern lassen. Die Eidgenössische Migrationskommission EKM richtet sich mit einem Video-Clip und einer Webseite an Personen der dritten Ausländergeneration und zeigt Schritt für Schritt, wie diese vorgehen müssen, wenn sie die neue Möglichkeit der erleichterten Einbürgerung nutzen möchten.

zur Website der EKM

 

Teillohnmodell

Seit Anfang des Jahres ist im Kanton St. Gallen das sogenannte Teillohnmodell zur Integration in den Arbeitsmarkt in Kraft. Bisher war der Schritt nach einem Praktikum in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in der Praxis oft zu gross, deshalb wurde dieses Modell ins Leben gerufen. Es richtet sich an Migrantinnen und Migranten, die Sprachdefizite aufweisen und nicht in den regulären Strukturen der Berufsbildung integriert werden können: z.B. Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen, sowie Menschen, die im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz gekommen sind.

Das ausführliche Konzept finden Sie hier: fluechtlingsintegration.sg.ch in der rechten Spalte. 

Alle wichtigen Formulare stehen beim Migrationsamt zum Download bereit: migrationsamt.sg.ch

 

Neue Richtlinie im Kanton

Die Bewilligungsverfahren für die Beschäftigung von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen im Kanton St. Gallen sind seit 1. Juni 2017 erheblich verkürzt.

Die "Überarbeitete Richtlinie für das Bewilligungsverfahren bei erwerbstätigen Peronen im Ausländer- und Asylbereich" sowie die dazu gehörenden Formulare sind auf der Seite des Migrationsamtes unter folgendem Link zu finden: Richtlinie

 

Personenfreizügigkeit für Staatsangehörige aus Kroatien

Am 1. Juli 2013 ist Kroatien der Europäischen Union beigetreten. Die Erweiterung des Freizügigkeitsabkommens auf Kroatien wurde in einem neuen Protokoll III ausgehandelt. Dieses trat am 1. Januar 2017 in Kraft. Seit diesem Datum profitieren kroatische Staatsangehörige von der Personenfreizügigkeit. Für kroatische Staatsangehörige, die in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit aufnehmen wollen, gelten Übergangsbestimmungen.

Weitere Informationen finden sie auf der Website des SEM

oder beim Migrationsamt des Kantons St. Gallen

Bei konkreten Fragen und Anliegen diesbezüglich wenden Sie sich den Sozialdienst von Mintegra.